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2800/2800 Success

Crazy Wolfgang
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Bulletstorm
90
Bulletstorm. Schwarzenegger Humor, Brutalität vom feinsten und Waffen die dazu beitragen. Doch erstmal von Anfang an.

Story:

Als Grey Hunt, einen abtrünnigen Soldaten der Dead-Echo Einheit, bist du mit deiner Crew auf Rachefeldzug um Serrano, den General der Konföderation zu finden und auszuschalten. Er ist dafür Schuld, dass ihr viele unschuldige, Mütter und Kinder unter seinem Kommando getötet habt und er euch dabei von Anfang an betrogen hat, denn keiner von euch wusste, dass als diese Befehle nicht ganz wahr waren. Nun wollt ihr als Grey Hunt, mit einem Kopfgeld von einer halben Milliarde, Serranos Tod. Ob jeder Serranos Tod sehen möchte zeigt sich im laufe der Geschichte. Dabei ist die Story solide, nichts großes, doch bringt ein paar kleine Überraschungen die sich sehen lassen.

Gameplay/Technik:

Und hier kommen wir zum Herzstück von Bulletstorm, das Gameplay. Das Spiel bietet mit seiner gewissen Anzahl an Waffen die du im Laufe des Spieles freischaltest, auch ein schnelles Gameplay. Dabei sind nicht nur Schusswaffen einsetzbar, sondern auch deine Peitsche die du im Spiel bekommst, wodurch sich viele Möglichkeiten für dich anbieten. Ein Gegner geht dir auf den Sack? Hol ihn mit deiner Peitsche ran, wirf ihn in einen Haufen Kakteen, oder Stoß ihn einfach einen Abhang runter, dann wird er kein Problem mehr für dich sein. Es bieten sich also viele Kombi Möglichkeiten, bei denen es Spaß macht zu experimentieren, was sich auch bezahlt macht, im wahrsten Sinne des Wortes, denn durch das töten des Gegners und da reicht schon das simple abschießen, bekommst du Geld in Form einer fiktiven Währung, wodurch du dir bei Upgrades Maschinen die Magazine deiner Waffen erweitern kannst und ihnen Spezialmunition kaufen kannst. Leider kann man nicht mehr an seinen Waffen machen, was sehr schade ist. Dabei hast du die Möglichkeit drei Waffen zu tragen, bei den du zwei Waffen austauschen kannst, was immer bleibt ist dein Sturmgewehr. Die verschieden Waffentypen reichen vom Sturmgewehr, bis zum Revolver, bis zum Scharfschützengewehr, einer Waffe die Sprenggürtel verschießt und ein Schraubengeschoss. Als Spieler hat man also eine gewissen Anzahl von Waffen, bei den jeder sein Spaß haben sollte. Im Spiel bist du selten alleine, denn es wird immer ein Begleiter bei dir seien, wobei diese eher nur zum Quatschen da sind, als dass sie dir im Geschehen wirklich helfen. Bei vieles bist du alleine Gestellt.

Und im diesen Geschehen werden dir Gegner an den Kragen gehen. Hierbei begegnen dir verschiedene Arten von Gegnern, wie Menschen oder Mutanten. Dabei sind fast alle Gegner nicht wirklich unterschiedlich und da macht es auch kein Unterschied, ob Menschen auf dich zu rennen, oder ein Mutant. Doch wenn man nicht aufpasst, können diese auch einen je nach Schwierigkeitsgrad ziemlich auf die Nerven gehen, erst recht wenn dann Mini-Bosse, die hin und wieder auftauchen, dich mit ihren Granatwerfer zermalmen wollen.
Also Vorsicht ist geboten, bei den teils dummen Gegnern, bei denen es nicht schwer ist sie zu treffen, denn wirklich Deckung suchen sie sich nicht, dafür aber Schaden verursachen. Zudem kommt noch dass auch Bosse dir im Weg stehen werden. Diese wirken bedrohlich, aber wirklich schwer sind sie nicht.

Bei der Technik macht das Spiel solide Arbeit, hin und wieder gibt es vereinzelte Bugs, Mund Animation sind eher mäh, doch kann man das verzeihen. Was stören kann ist die zu anfangs doppel Belegung der Tasten durch Konsolenport, doch kann die teilweise beim Eingriff in die Tastenbelegung beliebig verändert werden.

Grafik/Leveldesign:

Zu aller erst, die Grafik ist der Hammer! Sogar für das Alter kann sich das Spiel wirklich sehen lassen. Hier und da matschige Texturen, die sich aber durch die Farben und durch das Licht entschuldigen lassen. Hierbei läufst du durch ein lineares Leveldesign, bei dem du dich größten Teils auf einen Planten aufhältst, doch verschieden Areale von diesen erleben wirst, sei es im inneren von Casinos oder Hotels, oder im Untergrund. Wirklich eintönig werden die Level nie, natürlich wird man nicht immer was ganz neues sehen, aber man wird sich nicht satt sehen.

Fazit:

Bulletstorm ist ein gelungener Shooter der lustig ist, teils auch einen dreckigen und leicht überzogenen Humor mit sich bringt, mit guten Gameplay. Wer also Spaß an einen etwas anderen Shooter hat und auf Brutalität steht, ist hier richtig.
Bulletstorm Full Clip Edition
90
Bulletstorm. Schwarzenegger Humor, Brutalität vom feinsten und Waffen die dazu beitragen. Doch erstmal von Anfang an.

Story:

Als Grey Hunt, einen abtrünnigen Soldaten der Dead-Echo Einheit, bist du mit deiner Crew auf Rachefeldzug um Serrano, den General der Konföderation zu finden und auszuschalten. Er ist dafür Schuld, dass ihr viele unschuldige, Mütter und Kinder unter seinem Kommando getötet habt und er euch dabei von Anfang an betrogen hat, denn keiner von euch wusste, dass als diese Befehle nicht ganz wahr waren. Nun wollt ihr als Grey Hunt, mit einem Kopfgeld von einer halben Milliarde, Serranos Tod. Ob jeder Serranos Tod sehen möchte zeigt sich im laufe der Geschichte. Dabei ist die Story solide, nichts großes, doch bringt ein paar kleine Überraschungen die sich sehen lassen.

Gameplay/Technik:

Und hier kommen wir zum Herzstück von Bulletstorm, das Gameplay. Das Spiel bietet mit seiner gewissen Anzahl an Waffen die du im Laufe des Spieles freischaltest, auch ein schnelles Gameplay. Dabei sind nicht nur Schusswaffen einsetzbar, sondern auch deine Peitsche die du im Spiel bekommst, wodurch sich viele Möglichkeiten für dich anbieten. Ein Gegner geht dir auf den Sack? Hol ihn mit deiner Peitsche ran, wirf ihn in einen Haufen Kakteen, oder Stoß ihn einfach einen Abhang runter, dann wird er kein Problem mehr für dich sein. Es bieten sich also viele Kombi Möglichkeiten, bei denen es Spaß macht zu experimentieren, was sich auch bezahlt macht, im wahrsten Sinne des Wortes, denn durch das töten des Gegners und da reicht schon das simple abschießen, bekommst du Geld in Form einer fiktiven Währung, wodurch du dir bei Upgrades Maschinen die Magazine deiner Waffen erweitern kannst und ihnen Spezialmunition kaufen kannst. Leider kann man nicht mehr an seinen Waffen machen, was sehr schade ist. Dabei hast du die Möglichkeit drei Waffen zu tragen, bei den du zwei Waffen austauschen kannst, was immer bleibt ist dein Sturmgewehr. Die verschieden Waffentypen reichen vom Sturmgewehr, bis zum Revolver, bis zum Scharfschützengewehr, einer Waffe die Sprenggürtel verschießt und ein Schraubengeschoss. Als Spieler hat man also eine gewissen Anzahl von Waffen, bei den jeder sein Spaß haben sollte. Im Spiel bist du selten alleine, denn es wird immer ein Begleiter bei dir seien, wobei diese eher nur zum Quatschen da sind, als dass sie dir im Geschehen wirklich helfen. Bei vieles bist du alleine Gestellt.

Und im diesen Geschehen werden dir Gegner an den Kragen gehen. Hierbei begegnen dir verschiedene Arten von Gegnern, wie Menschen oder Mutanten. Dabei sind fast alle Gegner nicht wirklich unterschiedlich und da macht es auch kein Unterschied, ob Menschen auf dich zu rennen, oder ein Mutant. Doch wenn man nicht aufpasst, können diese auch einen je nach Schwierigkeitsgrad ziemlich auf die Nerven gehen, erst recht wenn dann Mini-Bosse, die hin und wieder auftauchen, dich mit ihren Granatwerfer zermalmen wollen.
Also Vorsicht ist geboten, bei den teils dummen Gegnern, bei denen es nicht schwer ist sie zu treffen, denn wirklich Deckung suchen sie sich nicht, dafür aber Schaden verursachen. Zudem kommt noch dass auch Bosse dir im Weg stehen werden. Diese wirken bedrohlich, aber wirklich schwer sind sie nicht.

Bei der Technik macht das Spiel solide Arbeit, hin und wieder gibt es vereinzelte Bugs, Mund Animation sind eher mäh, doch kann man das verzeihen. Was stören kann ist die zu anfangs doppel Belegung der Tasten durch Konsolenport, doch kann die teilweise beim Eingriff in die Tastenbelegung beliebig verändert werden.

Grafik/Leveldesign:

Zu aller erst, die Grafik ist der Hammer! Sogar für das Alter kann sich das Spiel wirklich sehen lassen. Hier und da matschige Texturen, die sich aber durch die Farben und durch das Licht entschuldigen lassen. Hierbei läufst du durch ein lineares Leveldesign, bei dem du dich größten Teils auf einen Planten aufhältst, doch verschieden Areale von diesen erleben wirst, sei es im inneren von Casinos oder Hotels, oder im Untergrund. Wirklich eintönig werden die Level nie, natürlich wird man nicht immer was ganz neues sehen, aber man wird sich nicht satt sehen.

Fazit:

Bulletstorm ist ein gelungener Shooter der lustig ist, teils auch einen dreckigen und leicht überzogenen Humor mit sich bringt, mit guten Gameplay. Wer also Spaß an einen etwas anderen Shooter hat und auf Brutalität steht, ist hier richtig.
Spec Ops: The Line
90
Dieses Spiel ist...Wow. Eine so gute Geschichte, die den Schrecken des Krieges zeigt und auch die bitterlichen Aufgaben eines Soldaten.

Story:

Du schlüpfst in die Rolle von Cpt. Walker, mit der Mission Commander Konrad zu finden, der seit 6 Monaten in Dubai verschollen ist, nachdem er eine Evakuierung von Zivilisten einleiten sollte. Anscheinend erfolglos?
Zumindest verlor man den Kontakt und deine Aufgabe ist es, mit deinem Squad die Zivilisten raus zu holen und Commander Konrad zu finden. Doch hierbei findest du selbst heraus, dass irgendein Mist abläuft. Was es ist, musst du heraus finden.

Gameplay/Technik:

Das Spiel kommt ganz nach einem Standard Shooter Spiel, der nicht viel Innovation hervor bringt. Schießen, in Deckung gehen, Nachladen, über Hindernisse klettern, Waffen aufheben, Granaten werfen und alles was ein Shooter mit sich bringt. Zudem setzt das Spiel auf ein Squad-System, bei dem du deine Männer lediglich dazu auffordern kannst, auf jemanden zu schießen oder eine Blendgranate zu werfen. An einen Brothers In Arms kommt es nicht ran, und so würde kein Verlustgefühl entstehen, würde es diese Funktion nicht geben. Im ganzen nicht schlecht und solide, doch ein-zwei Negativer Aspekte gibt es. Zum einem die doppel Belegung von Tasten. Dadurch, dass das Spiel für die Konsolen raus kam, hat man sich nicht wirklich mit der Tastatur auseinander gesetzt, und lediglich doppel Belegung ins Spiel gebracht. Dadurch kann es zu doofen Toden im Spiel kommen, was ziemlich nervig sein kann. Doch sollte das im Allgemeinen nicht die Spielerfahrung kaputt machen. Zum zweiten kommen noch die Gegner die doof sind. Man merkt dass du gegen Computer kämpfst, die kein eigen Leben haben. Mal sind sie in Deckung, mal nicht. Aber dass ist den auch egal. So kann es mal dazu kommen, dass ein Gegner einfach auf dich zu rennt und dich um nietet. Das ist frustrierend, weil dein Squad auch nicht immer reagiert wenn es im Gefecht ist. Erst recht, wenn ein dicker Juggernaut auf dich zu läuft und nicht anhält.

Grafik/Leveldesign:

Das Spiel ist hübsch. Damals so wie heute und verstecken sollte es sich definitiv nicht. Das Spiel gestaltet sich demnach als ein Lineares Spielerlebnis, bei den es zu Shooter-Passagen kommt in dem das Schießen ind Vordergrund steht und zu Ruhephasen in der die Story im Mittelpunkt steht. Im Kampf und beim rumlaufen wird man ein schön gestaltetes Leveldesign sehen, was sich wirklich sehen kann. Entdecken kann man nicht wirklich etwas, lediglich die im Spiel vorhandenen Sammelobjekte, die verteilt in einem Kapitel liegen, kann man auffinden. Diese erzählen Situationen/Geschichte von Leuten in Dubai.

Fazit:

Spec Ops: The Line ist ein wirklich guter Story-Shooter, der sich sehen lässt. Gute Shooter-Passagen wie man sie aus klassischen Shooter kennt und eine tolle Grafik. Was vielleicht stören kann, ist die doppel Belegung und die Gegner die hin und wieder einfach so auf dich zu laufen und dich töten. Dass kann zu frustrierenden Toden kommen, sollte dich aber nicht ab halten dieses Spiel zu spielen. Wenn du dieses Spiel nicht gespielt hast, verpasst du etwas!

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