Sons of the Forest. Das Sequel von „The Forest“, welches 2014 als Indie Game auf den PC und später auch auf die PlayStation 4 und Steam kam. Bereits dieses Spiel, also „The Forest“ ist eins, wenn nicht sogar das beste Survival-Spiel aller Zeiten. Und was soll ich sagen? Sons of the Forest hat das einfach nochmal revolutioniert. Nach dem Überraschungserfolg des ersten Forest-Spiels erschien im Jahre 2023 das Sequel, was so viele Bestellungen in der Release-Stunde hatte, dass Steam abgestürzt ist. Und auch ich war btw. Nicht ganz unschuldig :). Aber nun zum Spiel: Du bist ein Mitglied von Söldnern, die nach einer seit 31 Wochen verschollenen Milliardärs-Familie suchen. Doch euere Hubschrauber stürzen ab und nur ihr überlebt, inklusive Kelvin, welcher mittlerweile echt ein Meme geworden ist, weil er tragischerweise beim Unfall verunglückt und Dumm geworden ist. Perfekte Ausgangslage. Und ab hier müsst ihr euren eigenen Weg finden. Ich kann SotF hier aber loben, so gut es die Atmosphäre von Teil 1 einfängt, dass du keine Ahnung hast, was du zu tun hast, weil du eben ein Überlebender eines Flugzeug-Crashs bist, bist du hier ein Söldner, der deutlich mehr Ahnung hat, was er zu tun hat und das merkt man auch. Du wirst nicht permanent an die Hand genommen, doch auch nicht einfach wie ein Hund an der Tankstelle ausgesetzt. (Doofer Witz, I know). Jedoch ist das hier sehr gut gemacht. ? Auch weitere Punkte sind gut: Die Grafik ist deutlich besser, die Physik wurde verbessert und das Game ist auch überraschend brutal. Während es im ersten Teil noch viele Schläge auf die Toten brauchte, um diese zu verschlingen, kannst du den Einheimischen hier mit einem sauberen Hieb den Kopf von den Schultern trennen oder sie zu einem einbeinigen Piraten machen. Der erste Teil war ebenfalls sehr brutal und auch schon ab 18, aber dieser hat die Messlatte nochmals erhöht, was aber auch zu dem „Söldner V.s Survivor“-Thema passt. Eine allerletzte Sache habe ich aber noch anzusprechen: Die Gegner. Denn ich bin wirklich großer Fan von diesen noch ekligeren Mutanten und Kannibalen. Sie machen das Game einfach noch gruseliger. Apropos Horror, jetzt kommen wir zu meinem größten Kritikpunkt: Dem Grusel-Faktor. Ja, dass Spiel ist immer noch gruselig, aber leider nicht mehr so wie im ersten Teil. Im ersten Teil warst du einsam und wehrlos, hier hast du eine Axt, Mut, eine. Guide und mit Kelvin selbst im Singleplayer eine Begleitung. Ich will nicht abstreiten, dass es meine Schuld ist, da ich den Ersten Teil immer alleine gezockt habe und den Zweiten im Koop, aber na gut. Overall kann ich das Game jedem empfehlen, der Bock auf ein gruseliges oder mit Freunden sehr lustiges Survival-Spiel hat.
Ich vergebe 3.9/5 Köpfen.
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Gruselig Alleine, Funny Zusammen
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Sehr gute Grafik
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Brutal
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Nicht so gruselig wie Teil 1