%% resultCountLabel %%
Kein Ergebnis gefunden
Keine Produkte entsprechen deiner SucheBewertungen
Das movement erinnert etwas an eine mischung aus fortnite und pubg, fühlt sich jedoch noch langsamer an.
Das spielprinzip is eigentlich ganz nice und das system dass die ki gegner jeweils einzigartige schwachstellen haben gefällt mir auch gut.
Leider hat das spiel keinen grind oder welcher es für mich nach ein paar raids vor allem solo ziemlich schnell langweilig macht.
Wenn dann sollte man es definitiv mit freunden zocken da man sonnst auch einen enormen nachteil in den raids hat gegenüber anderen die im squad spielen.
ich habe bis heute kein rts mehr gespielt welches diese tiefe hatte diese detail verliebtheit und trozdem dieses simpele ohne unnötige sachen . einfach alles macht sinn und hat seine daseinsberechtigung. selbst age of empire könnte sich hier etwas abgucken
- tiefe
- nationen
- zeitalter von a-Z
Die Postapokalypse von The Last of Us hat noch nie so schön ausgesehen. Man verliebt sich immer wieder neu in diesen Spieleklassiker.
Die Story ist sowieso eine 11/10 und ich kann jedem, der storybasierte Games in 3rd Person mag wärmstens empfehlen. Denn die Story wird begleitet von unvergesslicher Musik, die niemals alt wird.
- Story
- Musik
- Grafik
Als Einsteiger ist alles gegen dich. Ich sage alles. Die Bots sind mit den anfänglichen Möglichkeiten nicht wirklich zu zerlegen, falls man doch das Glück hatte allem auszuweichen wird man am Ziel von anderen Spielern abgeschlachtet.
Der Erfolg ist dann dass man wieder einmal alles verloren hat.
- Grafik, Story
- Schwierigkeitsgrad
- Langzeitmotivation
- Gute Kampf Animationen
- Kein Lokales Multiplayer spielen
- Man kann viel Zeit investieren
- Man kann viel Zeit investieren
- Grafik
- Spielspass
- Abwechslung
- Grafik
- Spannung
- Abwechslung
- Neuheiten
- Das mann im 1 Teile Sch die DLC Hat außer das mit Zelda
- Und es macht auch Spaß zu spielen
- Ich mag Moster hinter Storis 1&2
- Schade das mann nicht alle DLC auf den Kosolen hat also
- Die Zelda sachen das das nur Mobil bekamen kan beim 1 teil
- Sehr gut und geordnet
Quarantine Zone: The Last Check bietet eines der spannendsten Konzepte im aktuellen Indie-Horror-Bereich. Als Arzt und Grenzposten entscheiden wir in einer Zombie-Apokalypse über das Schicksal der letzten Menschen. Die Atmosphäre ist beklemmend und die Untersuchungsmethoden fühlen sich frisch an. Doch so gut der Einstieg ist, so schnell verliert das Spiel aktuell an Fahrt.
? Warum es (noch) schnell langweilig wird
Das Hauptproblem ist der fehlende Langzeit-Content. Man wird sehr direkt ins kalte Wasser geworfen und nach ein paar Stunden hat man das Gefühl, alles gesehen zu haben. Es fehlt die Karotte vor der Nase, die einen zum Weiterspielen motiviert.
Meine Vision für das perfekte Gameplay:
Damit das Spiel sein volles Potenzial ausschöpft, fehlen mir persönlich folgende Features:
Der "Weg zum Posten" (Immersive Story-Einleitung): Anstatt direkt am Tor zu starten, wäre eine spielerische Ausbildung oder Prolog-Sequenz genial. Man sieht, wie die Welt im Chaos versinkt, wie Außenposten fallen und arbeitet sich langsam als medizinischer Rekrut hoch. So wird man in die Welt "hineingelebt", lernt die Technik Stück für Stück kennen und spürt den Ernst der Lage, bevor man die volle Verantwortung am Tor übernimmt.
Progressives Level-System: Ein RPG-System wäre super! Erfahrungspunkte für erhöhten Schaden gegen Zombies oder die Fähigkeit, komplexere Krankheitsbilder schneller zu erkennen, würden ein echtes Fortschrittsgefühl geben.
Erkundung & Ressourcen: Ich fände es stark, wenn man den Posten verlassen könnte, um aktiv nach Überlebenden zu suchen oder Ressourcen und neue Waffen zu finden, die man nach und nach freischaltet.
Die dunkle Lore: Was passiert wirklich mit den Menschen in den Transportern? Eine tiefgründige Story, die aufdeckt, was hinter den Kulissen der Organisation passiert, würde den moralischen Druck massiv erhöhen.
Fazit:
Die Grundidee ist eine 10/10, aber es fehlt das "Fleisch am Knochen". Wenn die Entwickler den Spieler sanfter in die Welt einführen (Story-Prolog) und langfristige Ziele wie Waffen-Progress und Level-Ups einbauen, wäre das Spiel ein absoluter Pflichtkauf. Aktuell ist es ein sehr guter, atmosphärischer Simulator für zwischendurch, dem es aber noch an Tiefe mangelt.
Bewertung: 7/10 (Riesiges Potenzial-ich hoffe auf ordentliche Content-Updates!)
- Spannendes Konzept
- Es wird sehr schnell eintönig
- Dauert nicht lange bis man damit fertig ist
- direkt ins kalte Wasser geworfen
- Grandioses Gameplay
- Grandiose Story
- Spielt niemand
- Kampagne ist sehr gut
- Der Multiplayer ist leider sehr lehr
- Sehr standhafte community
- Man trifft nette Leute hier und da
- Ratten
- Erkunden zu zweit macht spass