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- Schönes spiel
- mir fehlt für diesen preis nichts auf
Bestes Spiel, mit den neuen Animationen und Baumöglichkeiten einfach nur der Hammer.
- Geile Grafik
- Preis
- Reibungslose Abwicklungen
- Braucht wenn man richtig gut spielen will einen flightstick
Digimon Story: Time Stranger ist genau das Spiel, das sich Fans der Reihe seit Jahren gewünscht haben. Die Mischung aus klassischem Monster-Training, tiefem Digivolutions-System und einer überraschend emotionalen Story funktioniert hervorragend.
Die Welt wirkt lebendig und liebevoll gestaltet, mit vielen Details für langjährige Fans. Besonders das Zeitreise-Thema bringt frischen Wind ins Franchise und sorgt für spannende Wendungen. Die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz, und die Dialoge schaffen es, Humor und Ernsthaftigkeit gut auszubalancieren.
Gameplay-technisch überzeugt das Spiel mit einem strategischen Kampfsystem, das leicht zugänglich ist, aber genug Tiefe bietet, um langfristig zu motivieren. Das Farm- und Entwicklungs-System der Digimon macht süchtig – man möchte ständig neue Entwicklungswege ausprobieren.
Auch audiovisuell liefert das Spiel ab: Der Soundtrack unterstreicht die Atmosphäre perfekt, und die Digimon-Modelle sind detailreich und authentisch umgesetzt.
Für mich ist Digimon Story: Time Stranger ein würdiger Vertreter der Reihe und eines der stärksten Digimon-Spiele der letzten Jahre.
- Gute Grafik
- Ladevorgang
- Stocken des Spiels
Spiel Stürtzt auch öffters ab. Schade :(
Dazu kommt noch das beim lenken das kart oft sich eindreht, was auch wieder zeit kostet.
- Gute Grafik
- Zu schwere KI
- Stürzt offt ab
- Schwere Steuerung
- realistisch
- Grafik
- Buggy
- Langsame Fortschritte
- fehlende diversität bei Einsätzen
Und genau das feiere ich.
Was ich richtig stark finde
Der Realismus ist brutal ehrlich. Du musst nicht nur essen und trinken. Du musst darauf achten, was du isst. Proteine, Fette, Kohlenhydrate. Dann kommen Verletzungen, Parasiten, Infektionen. Ein kleiner Fehler und du merkst es sofort. Das ist kein Spiel, das dich schont.
Ich mag das. Früher hat man Spiele auch nicht auf leicht gespielt und gehofft, dass alles automatisch läuft. Man hat sich reingefuchst. Genau dieses Gefühl habe ich hier.
Die Atmosphäre ist krass intensiv. Der Dschungel fühlt sich lebendig an. Geräusche überall. Du hörst was im Gebüsch und weißt nicht, ob es nur der Wind ist oder dein Ende. Gerade nachts am Feuer sitzen, während es regnet, das hat schon was. Das ist nicht nur Gameplay, das ist Stimmung.
Das Crafting System finde ich ebenfalls stark gemacht. Du kombinierst Dinge selbst. Kein blinkendes Symbol sagt dir exakt was zu tun ist. Stein und Stock ergeben eine Axt. Klingt simpel, aber es fühlt sich gut an, weil du selbst drauf kommst. Das belohnt Denken und nicht stumpfes Klicken.
Auch die Story hat mich mehr gepackt, als ich gedacht hätte. Es geht nicht nur ums Überleben im Dschungel. Es geht auch um Isolation und das, was im Kopf passiert, wenn man allein ist. Das hat Tiefe.
- Für mich ist Green Hell ein Survival Spiel, das den Namen verdient. Es fordert dich. Es zwingt dich zu lernen.
- Es bestraft Fehler, aber genau dadurch fühlt sich jeder Fortschritt echt an.
- Das ist kein Spiel für zwischendurch. Das ist ein Spiel, bei dem du dich reinbeißen musst.
- Der Einstieg ist hart. Wirklich hart. Am Anfang stirbst du gefühlt im Minutentakt. Wenn man nicht dranbleibt
- Gerade wenn viel gebaut ist oder im Koop kann es mal ruckeln. Das reißt einen ein bisschen raus.
- Grafik gut
- Sehr taktisch
- Fehlendes Tutorial, welches wirklich in das Spiel einführt
- Macht spaß
- Kannst mit Kollegen spielen
- Nicht so ganz ausführlich erklärt
- Story
- Grafik
- Viele Bugs,
- Kampfsystem
- Systemanforderung pc viele software fehler
- Sehr geiles Shooter Spiel
- Einfach zum Langeweile vertreiben
- Gute Laune
- Keine
- Keine
- Keine